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1990 |
Gründung mit 9 Mitarbeiter, |
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bautechnische und bauphysikalische
Gutachten und Analysen von Gebäudezuständen, |
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Wesentliche Mitwirkung
beim Grundsatzgutachten |
1991 |
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zu den industriell errichtetenWohnungsbauten Ostberlins im Auftrag
des Berliner Senats |
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1992 |
Deutschlandweite Seminarveranstaltungen
zur |
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Plattenbausanierung,
Beginn überregionaler Planungstätigkeit
14 Mitarbeiter |
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Schaffung der
Bereiche „Architektur“ und |
1993 |
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„Tragwerksplanung“,
Gründung des ersten Tochterunternehmens (BBB) in Schwerin,
Forschungsarbeiten zur Ertüchtigung von konstruktivem Leichtbeton,
18 Mitarbeiter |
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1994 |
Schaffung des Bereiches „Technische
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Ausrüstung“,
Personelle Verstärkung des Architekturbereiches,
Erste Forschungsaufträge des BM Bau und BMfT zur energetischen Sanierung
von Plattenbauten,
35 Mitarbeiter |
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Umzug in das heutige
Büro im neuen |
1995 |
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Gewerbezentrum
Wolfener Straße 36,
Amtliche Anerkennung als Bauakustische Güteprüfstelle nach DIN
4109,
45 Mitarbeiter |
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1996 |
Grundsatzentscheidung zur weiteren
Ausrichtung |
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des Büros:
Die zuvor bereits praktizierte energetische Optimierung von Gebäuden
rückt in den Mittelpunkt.
Übernahme außerhalb gehaltenen Geschäftsanteile durch Mitarbeiter
der BBP,
47 Mitarbeiter |
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Erste Studien
zur Be- und Entlüftung von |
1997 |
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industriell errichteten
Wohngebäuden mit Wärmerückgewinnung in Erfurt,
56 Mitarbeiter
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1998 |
Ausrüstung eines Versuchsgebäudes
mit 48 WE |
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durch Be- und Entlüftung
mit Wärmerückgewinnung und messtechnische Begleitung,
Beginn der Auseinandersetzung mit der Passivhaus-Thematik,
Einführung eines Qualitätsmanagementsystems,
62 Mitarbeiter |
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Erste Konzepte
für ein neuartiges Herangehen an |
1999 |
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die Sanierung
von Plattenbauten, später mit dem Begriff "Stadtumbau-Ost"
bezeichnet,
Beginn der Projektsteuerungs- und Bauleitungstätigkeit in Karlsruhe,
56 Mitarbeiter |
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2000 |
Fortführung der Studien
zum Stadtumbau für |
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mehrere Wohngebiete in Schwerin,
Jena, Leipzig, Wittenberge, Genthin und anderen Städten und Kommunen,
Zertifizierung des Qualitätsmanagementsystems nach DIN EN ISO 9001,
51 Mitarbeiter |
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Planerische Umsetzung
des ersten konkreten |
2001 |
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Stadtumbauprojektes
in Jena-Winzerla und Bauanlauf,
Sieger im europaweit ausgeschriebenen Wettbewerb zum Umbau des Quartiers
"Dr.-Wilhelm-Külz-Viertel" in Schwedt/Oder und Planungsstart,
54 Mitarbeiter |
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2002 |
Auszeichnung mit dem Energiesparpreis
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Thüringens für das
BV "Wiesenhügel" in Erfurt, der energetischen Sanierung einer
Plattenbausiedlung,
Fertigstellung des Stadtumbau-Projektes in Jena-Winzerla und Planungsbeginn
des Stadtumbau-Vorhabens in Schwerin / Neu Zippendorf,
Baubeginn im Schwedter Külz-Viertel,
Erste Arbeiten zur energetischen Optimierung von Schwimmbädern und
ähnlichen Freizeit-Einrichtungen,
52 Mitarbeiter |
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Innovationspreis
der Thüringer |
2003 |
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Wohnungswirtschaft
für das BV Jena-Winzerla, Beginn der Bauarbeiten in Schwerin-Neu Zippendorf,
Bestellung von Herrn Dr. Kreie zum öffentlich bestellten und vereidigten
Sachverständigen für Wärmeschutz und Bauakustik,
Planungsstart für erneutes Stadtumbauprojekt, jetzt in Gera-Lusan,
52 Mitarbeiter |
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2004 |
Bauüberwachung nach Planung
der |
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Nahwärmeversorgung für
ca. 1300 Wohnungen in Karlsruhe-Oberreut durch BHKW-Lösung erfolgreich
abgeschlossen,
Planungsstart für komplexe energetische Sanierung von 180 Wohnungen
in Mühlheim a. M., u. a. mit Nahwärmesorgung durch BHKW,
Im Wettbewerb um den Brandenburgischen Ingenieurpreis 2004 der 3. Preis
in der Kategorie Stadtumbau für die Planung des inzwischen fertiggestellten
Dr.-Wilhelm-Külz-Viertels,
50 Mitarbeiter |
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Schwedter Stadtumbauprojekt |
2005 |
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"Dr.-Wilhelm-Külz-Viertel"
erhält Besondere Anerkennung
im Bauherrenpreis "Modernisierung";
Mitwirkung am PPP-Projekt
"Lambrechtsgrund" in Schwerin zur
langfristigen Entwicklung und Betreibung
des komplexen Sport- und Kongresszentrums,
50 Mitarbeiter |
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2006 |
Beginn von qualitätssichernden Arbeiten |
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im Neubauvorhaben in Riga / Lettland mit anschließenden Planungsleistungen im Bauvorhaben Dienvidu Pakavs II. |
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Die Niederlassung in Karlsruhe wird |
2007 |
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geschlossen und die Aktivitäten in den Raum Frankfurt am Main verlagert. Bürositz wird Mühlheim am Main.
Beginn der konzeptionellen Arbeit zur Versorgung mehrerer Standorte in Mühlheim mit Wärme aus einem Biogasprozess.
Durchführung einer modellhaften Sanierung von Plattenbauten in Jelgava im Auftrag des deutschen Umweltministeriums.
48 Mitarbeiter
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2008 |
Das Stadtumbauprojekt Schwerin-Neuzippendorf |
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wird nach 5-jähriger Bauphase fertig gestellt. Ehemals 590 WE werden zu einem hochwertigen Wohngebiet mit 190 WE umgestaltet.
Ende Februar wird der Planungsprozess im Wohngebiet "Roter Berg" (780 WE) wegen Versagens der Fördermittel abgebrochen; es erfolgt ein Totalabriss.
Planungsbeginn des Neubauvorhabens Christian-Kittel-Straße in Erfurt.
Das Tochterunternehmen "BEG" wird als gewerblicher Wärmelieferer gegründet.
Projektsteuerung für die energetische Bewertung von vier nordchinesischen Großstädten im Auftrag der GTZ
43 Mitarbeiter
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Weitere Neubauplanungen in Schwedt |
2009 |
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und Mühlheim am Main.
Die Gründung eines 6. Fachbereiches "Energieeffizienz" wird vorbreitet und im Oktober umgesetzt.
Durchführung einer 2. modellhaften Sanierung in Jelgava / Lettland.
Auszeichnung mit einer Goldmedaille und zwei Bronzemedaillen im Bundeswettbewerb "Energetische Sanierung von Großwohnsiedlungen 1000 plus"
45 Mitarbeiter
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2010 |
Planung weiterer Neubauvorhaben |
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(Mehrzwecksaal in Berlin-Hohenschönhausen und Wohnungsneubau in Berlin-Köpenick)
Beginn der Planung zur Umgestaltung des Wohngebietes Stadtfeld in Wernigerode. Gutachtertätigkeit für das Bauministerium Brandenburgs mit der Bewertung von 3 "Energiestädten"
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